Konzertbericht: HIM Secret Show Berlin, 12.02.2010
  

Mein letztes Konzert von HIM war wirklich lang her… Nun luden sie zur Secret Show, präsentiert von myspace. Durch Zufall (oder auch nicht durch Zufall, ich wollte ja gern hingehen) bekam ich die Möglichkeit, auf der Gästeliste zu landen. Das ließ ich mir nicht entgehen, auch wenn ich keine wirklich positiven Konzerterinnerungen an diese Band hatte. Und sie haben dies an einem Abend alles wieder gut gemacht ♥

Das Einzige was wirklich nicht so cool war, war die Organisation des Events. Eine Stunde verspätet war Einlass, die Aufteilung zwischen Fans, die per SMS den Eintritt gewonnen hatten und zwischen Media/VIP/Guests war nicht deutlich genug sichtbar (vor allem nicht von Weitem…) und hat somit das Ganze zusätzlich aufgehalten. Die Suche von Namen auf der Gästeliste war auch nicht grad effektiv, da sollte man wohl lieber ein Netbook dabei haben, schnell über die Suche gehen… Aber trotzdem: Danke an die Veranstalter. Es ist super, wie enthusiastisch die Fans das Konzert aufgenommen haben. Und das ja nicht grundlos: allein die Idee ist heutzutage mehr als bewundernswert, kostenfreie Konzerte sollte es mehr geben…

[HIM-Merchandising: mySpace Secret Show-Shirt, Poster + Limited Album (sorry for bad quality]

Das lange Warten hatte sich aber gelohnt – es wurde ein wunderbares Konzert! Die Band war richtig gut gelaunt und sie haben die Bühnenperformance abgeliefert, die ich immer etwas wehmütig in Videos und Berichten angeschaut hatte, aber weder 2001 noch 2003 live erleben durfte.

Das Publikum nahm die neuen Songs des Albums “Screamworks: Love in Theory and Practice” sehr gut auf, dennoch war deutlich sichtbar, dass die älteren Stücke wie “Wicked Game” und “When Love and Death Embrace” noch viel mehr gemocht wurden.

Ville Valo war offenbar sehr erfreut darüber, mit welcher Freude das Konzert aufgenommen wurde, er kündigte weitere Konzerte in Berlin an, spätestens für Herbst 2010. Zwischendurch sprach er kurz deutsch, und entschuldigte sich dafür, dass sie überwiegend ältere Songs gespielt haben. Für mich war das aber perfekt ♥

Das neue Album gibt es seit gestern im Handel. Absolut zu empfehlen ist die Limited Edition mit einer zweiten CD, die das komplette Album(!!) als Akustik-Version enthält. Zu vergleichen mit den Akustik-Versionen die wir schon von diversen limitierten Singles kennen (Pretending, Gone with the Sin…).

Anspieltipps aus Screamworks:

  1. In Venere Veritas ♥
  2. Like St. Valentine
  3. The Foreboding Sense of Impending Happiness

Was mich allerdings wirklich nicht überzeugen kann, ist das neue Design des Logos sowie das neue CD-Cover… Aber gut, konzentrieren wir uns eben mehr auf die Musik! :)

CD bei Amazon

Chaya

Mein letztes Konzert von HIM war wirklich lang her… Nun luden sie zur Secret Show, präsentiert von myspace. Durch Zufall (oder auch nicht durch Zufall, ich wollte ja gern hingehen) bekam ich die Möglichkeit, auf der Gästeliste zu landen. Das ließ ich mir nicht entgehen, auch wenn ich keine wirklich positiven Konzerterinnerungen an diese Band hatte. Und sie haben dies an einem Abend alles wieder gut gemacht ♥

Das Einzige was wirklich nicht so cool war, war die Organisation des Events. Eine Stunde verspätet war Einlass, die Aufteilung zwischen Fans, die per SMS den Eintritt gewonnen hatten und zwischen Media/VIP/Guests war nicht deutlich genug sichtbar (vor allem nicht von Weitem…) und hat somit das Ganze zusätzlich aufgehalten. Die Suche von Namen auf der Gästeliste war auch nicht grad effektiv, da sollte man wohl lieber ein Netbook dabei haben, schnell über die Suche gehen… Aber trotzdem: Danke an die Veranstalter. Es ist super, wie enthusiastisch die Fans das Konzert bewertet haben. Und das ja nicht grundlos: allein die Idee ist heutzutage mehr als bewundernswert, kostenfreie Konzerte sollte es mehr geben…

Das lange Warten

Herbstblätter
  

Herbst in Berlin, (c) Chaya, November 2009

herbst

Yeah, child of the Moon Goddess!
  

… hehe, den Elfen/Elben- und Hobbit-Namen-Generator kannte ich ja schon länger. Aber den Vampir-Namen-Generator habe ich seltsamerweise erst heute gefunden. Womöglich, weil ich mir benötigte Namen für meine Texte lieber selbst ausdenke (da kommen tolle Sachen raus, ehrlich!).

Aber ich will meine Entdeckung natürlich niemandem vorenthalten, da es absolut zur Erheiterung beiträgt…

Link zum Vampir-Namen-Generator

Meine Ergebnisse:

The Great Archives determine you to have gone by the identity:
Empress of The Ghastly

Known in some parts of the world as:
Scourge of The Steely Moon

The Great Archives Record:
A child of the Moon Goddess – Cold, determined, but of the light in the night.

Jaa, ich steh auf solchen Kram! <(^^<)
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Neues Album: Soko Friedhof – Totengräber
  

Die SOKO Friedhof beehrt uns mit neuen skandalösen elektrischen Klängen! Mit dem neuen Album Totengräber gibt’s ab dem 06. November 2009 endlich wieder das, wonach wir uns alle sehnen – unsere dunkelsten Phantasien und Träume, aber auch schaurigsten Gedanken in der uns liebsten kompakten Form – getextet und vertont von David A. Line. Somit können sie im Zeitalter der mp3-Player immer an unserer Seite sein, die Friedhofsgeschichten…

Am Ende trifft sich alles auf dem Friedhof, sei es wegen zerbrochener Liebe, wegen verquerer Ideen oder – was den Totengräber betrifft – um die Pflicht zu tun. Damit ist das neue Werk von Soko Friedhof genau das Richtige, um verrückt auf Gräbern tanzende Grufties musikalisch zu begleiten.

soko

Und… nehmt das alles lieber ernst, denn schneller als ihr denkt, könntet auch ihr dem Totengräber begegnen!

Von uns gibt es allein für das gruftige Konzept schon 3 Kreuze! +++

Erscheint bei German Horror Rec. – von Grafenwald Verlag – Vertrieb: Soulfood-Sony.

Mehr Infos: http://www.myspace.com/sokofriedhof

CD bestellen: von Grafenwald Verlag

Und: wer einmal ein

soko-banner3b

ist, wird dies auch immer bleiben…


Chaya (Vampire Society)

Filmtipp – Jennifer’s Body
  
Jennifer's Body

Ab heute im Kino!

Ein Film, der auf den ersten Blick nach einem der üblichen Highschool-Teenie-Filme aussieht, aber bei genauerem Hinsehen einen Horror-Streifen, der Elemente von Vampir- und Dämonen-Mythen miteinander verknüpft, offenbart.

Jennifer, gespielt von Megan Fox (bekannt geworden ist sie durch Transformers), erscheint ihren Mitschülern attraktiv und geheimnisvoll. So mancher von ihnen wird sich im Laufe des Filmes jedoch wünschen, nicht hinter ihr Geheimnis gekommen zu sein.

Denn nach dem Besuch eines Konzertes trägt Jennifer eine zweite Gestalt in sich – einen Dämon, der seine langen Fangzähne am liebsten in die Hälse männlicher Mitschüler schlägt um seinen Blutdurst zu stillen.

Mehr Infos und Downloads (Wallpaper, Buddy Icons…) gibt es auf der offiziellen Webseite.

Ab 05. November im Kino.

Viele schaurige Momente mit Jennifer’s Body wünscht euch Chaya

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New Style
  

Es wurde mal wieder Zeit, den Blog umzukrempeln. Die Sidebars auszumisten und ein neues Design einzuwerfen. Dieses hier habe ich von Template Lite und bin sehr zufrieden damit, weil ich nichts umzubauen brauche. Ich hatte zuerst eine andere Variante geplant, musste aber einsehen, dass die Umbauten verhältnismäßig viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass ich, was Design und Grafik angeht, den Anschluss verloren habe – naja, 3 Jahre in denen man sich nicht damit beschäftigt, fallen am Ende doch ganz schön ins Gewicht.

Die Bilder, die ihr im Wechsel hier seht, sind natürlich alle von mir.

Ich versuche auch, wieder häufiger zu posten, und nicht nur über WoW ;)

Chaya