…eine performative Raumforschung
Einen besseren Titel hätte man dieser Sound- und Lichtinstallation des Spaniers (und inzwischen Berliners) Alex Arteaga im großen Wasserspeicher und im Wasserturmquartier (beide wurden 1914 stillgelegt) wirklich nicht geben können!
oder alternativ:
“Wie es unter Berlin aussieht!”
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So werden der alte große und kleine Wasserspeicher, die nur ca. 2 Straßenbahnstationen vom Alexanderplatz entfernt liegen, mit Licht und Klang in Szene gesetzt. Es ist kalt, wenn man hinab steigt. Einen Wasserspeicher kann man nur vom Plateau aus über eine Wendeltreppe erreichen. Kalt und dunkel. Der beste Schutz vor der Sonne im Hochsommer?
Der andere Speicher, der direkt unter dem Gelände liegt, besteht größtenteils aus Wölbungen und Rundbögen, die zwischenzeitlich mehr als nur etwas düster wirken.
Demnach genau das Richtige für unseren Sonntag!
Leider war heute der letzte Tag der Ausstellung – aber wir werden das Programm der “singuhr”-hoergalerie in den Wasserspeichern Prenzlauer Berg weiterverfolgen!
Bilder sind von blue-matrix, vielen Dank dafür! <3
btw: außerdem geniales Trampolin gefunden *hüpf, hüpf, hüpf* und einen der besten Eisläden der Stadt (Ecke Knaackstraße)!





